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	<title>Kommentare zu: Gestalten Sie mit uns maiak, wir freuen uns auf Ihre Kritik!</title>
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	<description>The Newsroom of Eastern Europe</description>
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		<title>Von: Ekaterina Emeliantseva</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-48</link>
		<dc:creator>Ekaterina Emeliantseva</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 16:33:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maiak.info/?p=468#comment-48</guid>
		<description>Ich finde die Plattform sehr übersichtlich und anregend.

Zum Begriff Osteuropa:

Die Bezeichnung mittel- und osteuropäische Staaten ersetzt den Begriff Osteuropa nicht. Welche geografischen und historischen Räume Osteuropa umfasst, war bereits seit der Entstehung des Begriffs im späten 18. Jahrhundert Gegenstand einer kontroversen Diskussion und ist es bis heute geblieben. Die wissenschaftliche Abgrenzung der Gesamtregion wurde aus unterschiedlichen Perspektiven versucht und bleibt umstritten: Eine auf einem einzigen Kriterium beruhende eindeutige Abgrenzung dieser Region ist nicht möglich (weder geografisch noch sprachlich, historisch-kulturell oder staatlich-politisch).

Innerhalb des Fachs Osteuropäische Geschichte im deutschsprachigen Raum wird die folgende Aufteilung mehr oder weniger akzeptiert: 

Die Gesamtregion Osteuropa oder „Osteuropa im weiteren Sinne“ wird als der östlich des deutschen und italienischen Sprachraums gelegene Teil Europas betrachtet. „Osteuropa im weiteren Sinne“ lässt sich in Teilregionen untergliedern, die jeweils mehrere Völker und Staaten umfassen, sofern sie untereinander in ihrer Historischen Entwicklung mehr Gemeinsamkeiten aufweisen als gegenüber ihren Nachbarn:

1.Osteuropa im engeren Sinne: Russland (das europäische Russland sowie Sibirien und Ferner Osten), die Ukraine und Belarus. Inwiefern die Staaten Transkaukasiens und Zentralasiens, die im 19. und 20. Jahrhundert Bestandteile des Russländischen Imperiums und der Sowjetunion waren, ist umstritten.

2. Ostmitteleuropa: das Baltikum (Estland, Lettland, Litauen), Polen, die Länder der böhmischen Krone (Böhmen, Mähren, Teile Schlesiens) und ungarischen Krone (Ungarn, Slowakei, Siebenbürgen, Kroatien) sowie das heutige Slowenien. Als eigener Raum und zugleich als Übergangsraum zwischen Skandinavien und Osteuropa wird in der Forschung manchmal Nordosteuropa herausgegliedert, das im Wesentlichen die mit Osteuropa historisch verbundenen nordöstlichen Ostseeanrainer umfasst: das heutige Finnland sowie Teile des Baltikums (Estland, Lettland).

3.Südosteuropa/Balkan: die heutigen Staaten, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Makedonien, Kosovo, Albanien, Griechenland, Bulgarien, die südlichen und östlichen Gebiete Rumäniens (Walachei und Moldau) sowie die europäische Türkei. Der engere, häufig pejorative Begriff „Balkan“ umfasst dabei die Gebirgsregion im Süden (südlich der Flüsse Save und Donau). 

An den angelsächsischen Universitäten wird unter Eastern Europe nicht selten nur Ostmittel- und Südosteuropa verstanden, während die ehemalige Sowjetunion eine eigene Region bildet.

Nach der Wende von 1989-1991 etablierte sich in den betreffenden Ländern die Bezeichnung „östliches Mitteleuropa“, die die historisch-kulturelle Nähe zum übrigen Europa hervorhebt. Der Begriff „Mitteleuropa“ ist im deutschsprachigen Raum jedoch nicht unumstritten: Er erinnert zu sehr an die imperiale Sprache Deutschlands im 19. und frühen 20. Jahrhundert, als Konzeptionen von Mitteleuropa unter Führung Deutschlands zur Disposition standen.

Die Beiträge auf Wikipedia finde ich etwas verkürzt, z. T. auch irreführend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Plattform sehr übersichtlich und anregend.</p>
<p>Zum Begriff Osteuropa:</p>
<p>Die Bezeichnung mittel- und osteuropäische Staaten ersetzt den Begriff Osteuropa nicht. Welche geografischen und historischen Räume Osteuropa umfasst, war bereits seit der Entstehung des Begriffs im späten 18. Jahrhundert Gegenstand einer kontroversen Diskussion und ist es bis heute geblieben. Die wissenschaftliche Abgrenzung der Gesamtregion wurde aus unterschiedlichen Perspektiven versucht und bleibt umstritten: Eine auf einem einzigen Kriterium beruhende eindeutige Abgrenzung dieser Region ist nicht möglich (weder geografisch noch sprachlich, historisch-kulturell oder staatlich-politisch).</p>
<p>Innerhalb des Fachs Osteuropäische Geschichte im deutschsprachigen Raum wird die folgende Aufteilung mehr oder weniger akzeptiert: </p>
<p>Die Gesamtregion Osteuropa oder „Osteuropa im weiteren Sinne“ wird als der östlich des deutschen und italienischen Sprachraums gelegene Teil Europas betrachtet. „Osteuropa im weiteren Sinne“ lässt sich in Teilregionen untergliedern, die jeweils mehrere Völker und Staaten umfassen, sofern sie untereinander in ihrer Historischen Entwicklung mehr Gemeinsamkeiten aufweisen als gegenüber ihren Nachbarn:</p>
<p>1.Osteuropa im engeren Sinne: Russland (das europäische Russland sowie Sibirien und Ferner Osten), die Ukraine und Belarus. Inwiefern die Staaten Transkaukasiens und Zentralasiens, die im 19. und 20. Jahrhundert Bestandteile des Russländischen Imperiums und der Sowjetunion waren, ist umstritten.</p>
<p>2. Ostmitteleuropa: das Baltikum (Estland, Lettland, Litauen), Polen, die Länder der böhmischen Krone (Böhmen, Mähren, Teile Schlesiens) und ungarischen Krone (Ungarn, Slowakei, Siebenbürgen, Kroatien) sowie das heutige Slowenien. Als eigener Raum und zugleich als Übergangsraum zwischen Skandinavien und Osteuropa wird in der Forschung manchmal Nordosteuropa herausgegliedert, das im Wesentlichen die mit Osteuropa historisch verbundenen nordöstlichen Ostseeanrainer umfasst: das heutige Finnland sowie Teile des Baltikums (Estland, Lettland).</p>
<p>3.Südosteuropa/Balkan: die heutigen Staaten, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Makedonien, Kosovo, Albanien, Griechenland, Bulgarien, die südlichen und östlichen Gebiete Rumäniens (Walachei und Moldau) sowie die europäische Türkei. Der engere, häufig pejorative Begriff „Balkan“ umfasst dabei die Gebirgsregion im Süden (südlich der Flüsse Save und Donau). </p>
<p>An den angelsächsischen Universitäten wird unter Eastern Europe nicht selten nur Ostmittel- und Südosteuropa verstanden, während die ehemalige Sowjetunion eine eigene Region bildet.</p>
<p>Nach der Wende von 1989-1991 etablierte sich in den betreffenden Ländern die Bezeichnung „östliches Mitteleuropa“, die die historisch-kulturelle Nähe zum übrigen Europa hervorhebt. Der Begriff „Mitteleuropa“ ist im deutschsprachigen Raum jedoch nicht unumstritten: Er erinnert zu sehr an die imperiale Sprache Deutschlands im 19. und frühen 20. Jahrhundert, als Konzeptionen von Mitteleuropa unter Führung Deutschlands zur Disposition standen.</p>
<p>Die Beiträge auf Wikipedia finde ich etwas verkürzt, z. T. auch irreführend.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürg Vollmer</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-43</link>
		<dc:creator>Jürg Vollmer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:37:14 +0000</pubDate>
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		<description>@ Johannes Joos: Herzlichen Dank für den Input aus Sicht eines Graphic Designers (der unter anderem &lt;a href=&quot;http://www.jooswolfangel.ch/portfolio/illu_1_post.html&quot;&gt;die Olympia-Briefmarken&lt;/a&gt; Liechtensteins gestaltete)!

Zu Deinen Anregungen:

Die obere Navigation könnten wir tatsächlich noch &quot;schlanker&quot; machen, zum Beispiel die SITEMAP weglassen und PATRONAGE in ABOUT respektive FAQ unterbringen. Für die Orientierung in den Kategorien suchen wir auch noch bessere Lösungen.

Deine Anregungen zum besseren Design des Social Media Newsrooms nehmen wir gerne auf, wie auch das ganze Portal nach drei Wochen Beta-Testphase ein gestalterisches Fein-Tuning erhält. Die Bilder lassen wir dagegen schon ab sofort vom Text umfliessen.

Deine Kritik am verwirrenden Inhaltsverzeichnis entspricht auch anderen Rückmeldungen, die ich in Gesprächen mit Nutzern erhielt. Klar also, dass wir diese Listen mit den Sprungmarken (Anker) zu den einzelnen Abschnitten ab sofort weglassen und rückwirkend löschen. Schliesslich sollten sie helfen – und nicht verwirren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Johannes Joos: Herzlichen Dank für den Input aus Sicht eines Graphic Designers (der unter anderem <a href="http://www.jooswolfangel.ch/portfolio/illu_1_post.html">die Olympia-Briefmarken</a> Liechtensteins gestaltete)!</p>
<p>Zu Deinen Anregungen:</p>
<p>Die obere Navigation könnten wir tatsächlich noch &#8220;schlanker&#8221; machen, zum Beispiel die SITEMAP weglassen und PATRONAGE in ABOUT respektive FAQ unterbringen. Für die Orientierung in den Kategorien suchen wir auch noch bessere Lösungen.</p>
<p>Deine Anregungen zum besseren Design des Social Media Newsrooms nehmen wir gerne auf, wie auch das ganze Portal nach drei Wochen Beta-Testphase ein gestalterisches Fein-Tuning erhält. Die Bilder lassen wir dagegen schon ab sofort vom Text umfliessen.</p>
<p>Deine Kritik am verwirrenden Inhaltsverzeichnis entspricht auch anderen Rückmeldungen, die ich in Gesprächen mit Nutzern erhielt. Klar also, dass wir diese Listen mit den Sprungmarken (Anker) zu den einzelnen Abschnitten ab sofort weglassen und rückwirkend löschen. Schliesslich sollten sie helfen – und nicht verwirren!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes Joos</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-41</link>
		<dc:creator>Johannes Joos</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 10:27:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maiak.info/?p=468#comment-41</guid>
		<description>Hallo Jürg,
hier auch ein Feedback aus gestalterischer Sicht.

Ich finde das ausgewählte WordPress-Thema schön und passend. Wenngleich ich mir für diese Plattform etwas mehr Eigenidentität vorstellen könnte, also eigenständige Farben z.B., einige wenige graphische Elemente und dadurch mehr Unterscheidung vom Wynton Thema ohne dadurch dessen Klarheit zu schmälern.

Navigation/Usability: die Aufteilung in 2 Teilbereiche ist sinnvoll, die obere Navigation hat m.E. fast zu viele Punkte. Evtl. könnten einige Bereiche zusammengefasst werden, z.B. Patronat unter «About» o.ä. Die Gewichtung/Platzierung könnte hier etwas verbessert werden.

Generell fällt mir die Orientierung in den Kategorien noch schwer, da wie schon erwähnt, nicht sichtbar ist, wo man sich befindet. Dies könnte auch mit dem Hervorheben der aktiven Rubrik verbessert werden oder mit dem Ausbau der Navigation in ein Reitersystem.

Der Social Media Newsroom wirkt übersichtlich und aufgeräumt. Vielleicht könnte die mittlere Spalte noch etwas optimiert werden, hier sind für meinen Geschmack die Titel zu lang und evtl. könnte mit einem Hintergrundton und einer feineren Abschlusslinie noch mehr gestalterische Einheit erzeugt werden.

Aufbau der Beiträge: Die Übersichtsseiten wirken schön ruhig und strukturiert, m.E. aber noch etwas trocken. Wäre hier auch ein Bild links denkbar? 
Bei den Beiträgen (Beispiel: Doktor Schiwago: Boris Pasternaks Tragödie) folgt nach dem Lead ein Inhaltverzeichnis, das mir zu umfangreich erscheint und zu sehr vom eigentlichen Artikel ablenkt. Zum Teil nehmen Bilder, wie das Buchcover, zu viel Platz (wichtige Höhe) ein. Das könnte beispielsweise mit umfliessendem Text gelöst werden. 

Generell finde ich das maiak-Portal schon gut erlebbar, es hinterlässt bei mir einen positiven Eindruck vom geplanten Projekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jürg,<br />
hier auch ein Feedback aus gestalterischer Sicht.</p>
<p>Ich finde das ausgewählte WordPress-Thema schön und passend. Wenngleich ich mir für diese Plattform etwas mehr Eigenidentität vorstellen könnte, also eigenständige Farben z.B., einige wenige graphische Elemente und dadurch mehr Unterscheidung vom Wynton Thema ohne dadurch dessen Klarheit zu schmälern.</p>
<p>Navigation/Usability: die Aufteilung in 2 Teilbereiche ist sinnvoll, die obere Navigation hat m.E. fast zu viele Punkte. Evtl. könnten einige Bereiche zusammengefasst werden, z.B. Patronat unter «About» o.ä. Die Gewichtung/Platzierung könnte hier etwas verbessert werden.</p>
<p>Generell fällt mir die Orientierung in den Kategorien noch schwer, da wie schon erwähnt, nicht sichtbar ist, wo man sich befindet. Dies könnte auch mit dem Hervorheben der aktiven Rubrik verbessert werden oder mit dem Ausbau der Navigation in ein Reitersystem.</p>
<p>Der Social Media Newsroom wirkt übersichtlich und aufgeräumt. Vielleicht könnte die mittlere Spalte noch etwas optimiert werden, hier sind für meinen Geschmack die Titel zu lang und evtl. könnte mit einem Hintergrundton und einer feineren Abschlusslinie noch mehr gestalterische Einheit erzeugt werden.</p>
<p>Aufbau der Beiträge: Die Übersichtsseiten wirken schön ruhig und strukturiert, m.E. aber noch etwas trocken. Wäre hier auch ein Bild links denkbar?<br />
Bei den Beiträgen (Beispiel: Doktor Schiwago: Boris Pasternaks Tragödie) folgt nach dem Lead ein Inhaltverzeichnis, das mir zu umfangreich erscheint und zu sehr vom eigentlichen Artikel ablenkt. Zum Teil nehmen Bilder, wie das Buchcover, zu viel Platz (wichtige Höhe) ein. Das könnte beispielsweise mit umfliessendem Text gelöst werden. </p>
<p>Generell finde ich das maiak-Portal schon gut erlebbar, es hinterlässt bei mir einen positiven Eindruck vom geplanten Projekt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Leu</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-40</link>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 15:38:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - derbund.ch&#160;&#8226; KLARTEXTaktuell&#187; Blogarchiv &#187; Das Migros-Magazin&#160;&#8226; Gestalten Sie mit uns maiak &#124; maiak&#160;&#8226; Great Innovation: Getting a job done &#124; Business Model [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; derbund.ch&nbsp;&bull; KLARTEXTaktuell&raquo; Blogarchiv &raquo; Das Migros-Magazin&nbsp;&bull; Gestalten Sie mit uns maiak | maiak&nbsp;&bull; Great Innovation: Getting a job done | Business Model [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürg Vollmer</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-39</link>
		<dc:creator>Jürg Vollmer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 13:05:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maiak.info/?p=468#comment-39</guid>
		<description>Interessant, dass erst jetzt die Möglichkeit zur Bewertung zur Sprache kommt. Danke, &lt;a href=&quot;http://twitter.com/fabiennes/&quot;&gt;Fabienne Steiner&lt;/a&gt;!

Wir sind unsicher, ob die Benutzer die Möglichkeit zur Bewertung von Beiträgen und Kommentaren überhaupt schätzen. Bisher wird sie jedenfalls kaum genutzt. Aber vielleicht müssen wir die grauen Sterne ****** am Ende jedes Beitrages und jedes Kommentars mit einem kurzen Hinweis (Bewerten Sie diesen Beitrag) ergänzen? Denn wer nicht mit der Maus darüber &quot;fährt&quot;, sieht sie kaum und merkt gar nicht, dass die Sterne mit der Bewertung die Farbe wechseln.

Die Sache mit der Geschwindigkeit der Website – oder eben nicht – müssen wir nächste Woche mal genauer anschauen. Ebenso die Optimierung der Eingabefelder bei den Kommentaren. Versprochen!

Ganz sicher werden wir aber Deine Idee der &quot;prominent&quot; gezeigten Kommentare in die Tat umsetzen: Die Zahl der Kommentare mit einer &quot;Sprechblase&quot; in den Anreissern auf der Startseite, in der Autorenzeile des Beitrages und in der rechten Seitenspalte.

Im gleichen Arbeitsgang könnten wir – die von Dir zitierte &lt;a href=&quot;http://medienlese.com/author/phogenkamp/&quot;&gt;Medienlese&lt;/a&gt; als Vorbild für die Usability – auch eine &quot;Autorenseite&quot; einrichten mit der Kurz-Bio und allen bisher publizierten Beiträgen. Was meinen die anderen &lt;i&gt;maiak&lt;/i&gt;-Benutzer?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, dass erst jetzt die Möglichkeit zur Bewertung zur Sprache kommt. Danke, <a href="http://twitter.com/fabiennes/">Fabienne Steiner</a>!</p>
<p>Wir sind unsicher, ob die Benutzer die Möglichkeit zur Bewertung von Beiträgen und Kommentaren überhaupt schätzen. Bisher wird sie jedenfalls kaum genutzt. Aber vielleicht müssen wir die grauen Sterne ****** am Ende jedes Beitrages und jedes Kommentars mit einem kurzen Hinweis (Bewerten Sie diesen Beitrag) ergänzen? Denn wer nicht mit der Maus darüber &#8220;fährt&#8221;, sieht sie kaum und merkt gar nicht, dass die Sterne mit der Bewertung die Farbe wechseln.</p>
<p>Die Sache mit der Geschwindigkeit der Website – oder eben nicht – müssen wir nächste Woche mal genauer anschauen. Ebenso die Optimierung der Eingabefelder bei den Kommentaren. Versprochen!</p>
<p>Ganz sicher werden wir aber Deine Idee der &#8220;prominent&#8221; gezeigten Kommentare in die Tat umsetzen: Die Zahl der Kommentare mit einer &#8220;Sprechblase&#8221; in den Anreissern auf der Startseite, in der Autorenzeile des Beitrages und in der rechten Seitenspalte.</p>
<p>Im gleichen Arbeitsgang könnten wir – die von Dir zitierte <a href="http://medienlese.com/author/phogenkamp/">Medienlese</a> als Vorbild für die Usability – auch eine &#8220;Autorenseite&#8221; einrichten mit der Kurz-Bio und allen bisher publizierten Beiträgen. Was meinen die anderen <i>maiak</i>-Benutzer?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fabienne Steiner</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-38</link>
		<dc:creator>Fabienne Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 11:30:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maiak.info/?p=468#comment-38</guid>
		<description>Hallo zusammen,

Die Möglichkeit zur Bewertung finde ich genial und denke, dass dies Euch in Eurer Arbeit gut unterstützen kann. Vorausgesetzt es verstehehen alle wies funktioniert. Wie webaffin sind Eure User? Müsste man da noch was erklären.

Es ist in der Spalte rechts auch nicht klar wie die &quot;besten Beiträge&quot; entstehen.

RSS habt ihr ja auch wie oben positioniert (absolut richtig!) aber weitere unten noch erklärt (was auch noch nötig ist, viele Leute kenne das immer noch nicht).
Dass man sogar die Kommentare bewerten kann finde ich super und sehr innovativ. 

Die Gestaltung ist super, wie schon oft gesagt, übersichtlich, genug grosse Schrift, geordnet, nicht erzwungenes nulliges Design, einfach frisch und klar usw.
Die Eingabefelder bei den Kommentaren mit den Linien (Name, Email) finde ich nicht optimal.

Sogar der Skype-Kontakt funktioniert, sensationell!

Geschwindigkeit: Tönt jetzt vielleicht &quot;pingelig&quot;, aber die Seite hängt jeweils eine Sekunde, trotz meiner schnellen Leitung. Kann Euch das in Zukunft Probleme bereiten, wenn viele User gleichzeitig bei Euch online sind?

Ihr habt überall mit Hoovereffekten gearbeitet und auf Linkunterstreichungen verzichtet. Möchtet Ihr nicht zumindest die Kommentare und evtl. den Autor bei den Posts noch ein wenig herausstreichen, wie zB. bei medienlese? Viele Kommentare soll man gleich sehen, das macht einen Artikel interessanter.

Fazit: lässige Sache die toll daher kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>Die Möglichkeit zur Bewertung finde ich genial und denke, dass dies Euch in Eurer Arbeit gut unterstützen kann. Vorausgesetzt es verstehehen alle wies funktioniert. Wie webaffin sind Eure User? Müsste man da noch was erklären.</p>
<p>Es ist in der Spalte rechts auch nicht klar wie die &#8220;besten Beiträge&#8221; entstehen.</p>
<p>RSS habt ihr ja auch wie oben positioniert (absolut richtig!) aber weitere unten noch erklärt (was auch noch nötig ist, viele Leute kenne das immer noch nicht).<br />
Dass man sogar die Kommentare bewerten kann finde ich super und sehr innovativ. </p>
<p>Die Gestaltung ist super, wie schon oft gesagt, übersichtlich, genug grosse Schrift, geordnet, nicht erzwungenes nulliges Design, einfach frisch und klar usw.<br />
Die Eingabefelder bei den Kommentaren mit den Linien (Name, Email) finde ich nicht optimal.</p>
<p>Sogar der Skype-Kontakt funktioniert, sensationell!</p>
<p>Geschwindigkeit: Tönt jetzt vielleicht &#8220;pingelig&#8221;, aber die Seite hängt jeweils eine Sekunde, trotz meiner schnellen Leitung. Kann Euch das in Zukunft Probleme bereiten, wenn viele User gleichzeitig bei Euch online sind?</p>
<p>Ihr habt überall mit Hoovereffekten gearbeitet und auf Linkunterstreichungen verzichtet. Möchtet Ihr nicht zumindest die Kommentare und evtl. den Autor bei den Posts noch ein wenig herausstreichen, wie zB. bei medienlese? Viele Kommentare soll man gleich sehen, das macht einen Artikel interessanter.</p>
<p>Fazit: lässige Sache die toll daher kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürg Vollmer</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-37</link>
		<dc:creator>Jürg Vollmer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 09:17:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maiak.info/?p=468#comment-37</guid>
		<description>Aus Köln, Baden Württemberg, Basel und aus der Romandie kommen die letzten vier Kommentare zu Content, Design und Funktionalität von &lt;i&gt;maiak&lt;/i&gt;. Kommentare von einer deutschen Medienjournalistin, einer Historikerin aus Deutschland, einem Slawisten aus der Schweiz sowie von einer russischsprachigen Journalistin in der frankophonen Schweiz.

Dieser &quot;Schnappschuss&quot; der allerersten kritischen Benutzer entspricht unserem Bild der künftigen &lt;i&gt;maiak&lt;/i&gt;-Benutzer, zu denen Journalisten, Slawisten, Historiker, Soziologen etc. gehören – und gerne auch Blogger sowie andere Interessierte mit einer Affinität zu Osteuropa.

Wir danken Ihnen, dass Sie unser Portal und den &lt;a href=&quot;http://www.maiak.info/newsroom/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Social Media Newsroom&lt;/a&gt; schon in der Testphase so interessiert und kritisch nutzen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen und nehmen Ihre Anregungen und Kritik zum Anlass, &lt;i&gt;maiak&lt;/i&gt; in den nächsten Tagen weiter zu verbessern. Ich möchte nachstehend Punkt für Punkt auf Ihre Anregungen und Kritik eingehen, beginnend bei den vier Kritikpunkten der deutschen Medienjournalistin &lt;a href=&quot;http://medialdigital.wordpress.com/2009/04/23/maiak-–-ein-neues-portal-mit-social-media-newsroom-fur-osteuropa-themen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ulrike Langer&lt;/a&gt;.

1. Die Komplimente für das &quot;hochwertige und klar struktierte&quot; Template (Vorlage für das Design) gebe ich gerne weiter an &lt;i&gt;Michael Oeser&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Pierre Meyer&lt;/i&gt;.

2. Die &quot;Baustelle&quot; werden wir, wie von &lt;i&gt;Ulrike Langer&lt;/i&gt; vorgeschlagen, schnell wegräumen. Das nächste Dossier wird der &lt;i&gt;Wirtschaftsregion Nowosibirsk&lt;/i&gt; gewidmet sein, damit kommen automatisch auch mehr Anrisse zu inhaltlichen Themen auf die Startseite. Die Erläuterungen zu &lt;i&gt;maiak&lt;/i&gt; auf der Startseite werden wir wie vorgeschlagen kürzen – und dafür auffällig auf den neuen &lt;a href=&quot;http://www.maiak.info/newsroom/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Social Media Newsroom&lt;/a&gt; hinweisen.

3. Wir nehmen den Hinweis von &lt;i&gt;Ulrike Langer&lt;/i&gt; ernst, dass die ersten neugierigen Benutzer vom &quot;Baustellen&quot;-Charakter eines öffentlichen Beta-Testes abgeschreckt werden könnten und Inhalte vermissen. Deshalb werden wir auf der Startseite neu auffällig auf die nächsten drei Dossiers hinweisen.

4. Auch den letzten Hinweis von &lt;i&gt;Ulrike Langer&lt;/i&gt;, dass aus der Nutzerperspektive betrachtet die meisten wohl eher Lust haben, an den Inhalten als am Design mitzuwirken, nehmen wir auf. Natürlich bleibt die Diskussion zu Design und Funktionalität weiterhin offen, ab dem 5. Mai 2009 und damit dem Dossier &lt;i&gt;Wirtschaftsregion Nowosibirsk&lt;/i&gt; dominiert aber klar der Inhalt!

5. Die Anregung von &lt;a href=&quot;http://www.sprachdienste.ch/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ilja Karenovics&lt;/a&gt;, eine so genannte Brotkrümel-Navigation zu verwenden, nehmen wir gerne auf. Dieses Navigationselement verbessert die Orientierung innerhalb der verzweigten Website, indem es Links zu vorher besuchten, übergeordneten oder themenverwandten Elementen anbietet. Für Nicht-Informatiker: Die Brotkrümel-Navigation verdankt ihren Namen dem Märchen &quot;Hänsel und Gretel&quot; der Brüder Grimm, in dem die Kinder Brotkrumen auf den Weg streuen, um im tiefen Wald den Weg zurück zu finden.

6. Zum Hinweis von &lt;i&gt;Ilja Karenovics&lt;/i&gt; über die Rechenaufgabe in der Kommentarfunktion: Es empfiehlt sich, zuerst den Kommentar zu schreiben und dann die Rechenaufgabe zu lösen (weil die Software in der Zwischenzeit eine neue Rechenaufgabe stellen kann, deren Resultat nicht mit der ursprünglichen Rechenaufgabe übereinstimmt). Ich persönlich mache hier und auf anderen Websites bei längeren Kommentaren vor dem &quot;Kommentar senden&quot; immer eine Kopie (mit den Tasten CTRL A, CTRL C). Wenn der Kommentar &quot;verschwindet&quot;, kann ich ihn mit CTRL V schnell wieder hinein kopieren.

7. Die Anregung von &lt;a href=&quot;http://www.nashagazeta.ch/lioudmila-clot/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lioudmila Clot&lt;/a&gt; zum Ressort &quot;Gesellschaft&quot; nehmen wir gerne auf. Wie schon in meinem Kommentar 8 erwähnt, wollten wir nicht zu viele Ressorts und ich denke, dass das Thema “Gesellschaft” im Ressort Kultur/Religion gut aufgehoben ist. Vielleicht müssten wir aber über einen neuen, umfassenderen Namen für dieses Ressort nachdenken?

8. Der Begriff NEWS auf der Startseite ist missverständlich, ein Dank an &lt;i&gt;Lioudmila Clot&lt;/i&gt; für den Hinweis! &lt;i&gt;maiak&lt;/i&gt; will und kann keine Kurznachrichten publizieren! NEWS sollte eigentlich der Einstiegs-Beitrag zum wöchentlichen Dossier sein, beim nächsten Dossier &lt;i&gt;Wirtschaftsregion Nowosibirsk&lt;/i&gt; also eine kurze Zusammenfassung mit Hinweisen auf die Hintergrund-Beiträge verschiedener Autoren. Wäre DOSSIER besser? Oder THEMA? Oder...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Köln, Baden Württemberg, Basel und aus der Romandie kommen die letzten vier Kommentare zu Content, Design und Funktionalität von <i>maiak</i>. Kommentare von einer deutschen Medienjournalistin, einer Historikerin aus Deutschland, einem Slawisten aus der Schweiz sowie von einer russischsprachigen Journalistin in der frankophonen Schweiz.</p>
<p>Dieser &#8220;Schnappschuss&#8221; der allerersten kritischen Benutzer entspricht unserem Bild der künftigen <i>maiak</i>-Benutzer, zu denen Journalisten, Slawisten, Historiker, Soziologen etc. gehören – und gerne auch Blogger sowie andere Interessierte mit einer Affinität zu Osteuropa.</p>
<p>Wir danken Ihnen, dass Sie unser Portal und den <a href="http://www.maiak.info/newsroom/">Social Media Newsroom</a> schon in der Testphase so interessiert und kritisch nutzen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen und nehmen Ihre Anregungen und Kritik zum Anlass, <i>maiak</i> in den nächsten Tagen weiter zu verbessern. Ich möchte nachstehend Punkt für Punkt auf Ihre Anregungen und Kritik eingehen, beginnend bei den vier Kritikpunkten der deutschen Medienjournalistin <a href="http://medialdigital.wordpress.com/2009/04/23/maiak-–-ein-neues-portal-mit-social-media-newsroom-fur-osteuropa-themen/">Ulrike Langer</a>.</p>
<p>1. Die Komplimente für das &#8220;hochwertige und klar struktierte&#8221; Template (Vorlage für das Design) gebe ich gerne weiter an <i>Michael Oeser</i> und <i>Pierre Meyer</i>.</p>
<p>2. Die &#8220;Baustelle&#8221; werden wir, wie von <i>Ulrike Langer</i> vorgeschlagen, schnell wegräumen. Das nächste Dossier wird der <i>Wirtschaftsregion Nowosibirsk</i> gewidmet sein, damit kommen automatisch auch mehr Anrisse zu inhaltlichen Themen auf die Startseite. Die Erläuterungen zu <i>maiak</i> auf der Startseite werden wir wie vorgeschlagen kürzen – und dafür auffällig auf den neuen <a href="http://www.maiak.info/newsroom/">Social Media Newsroom</a> hinweisen.</p>
<p>3. Wir nehmen den Hinweis von <i>Ulrike Langer</i> ernst, dass die ersten neugierigen Benutzer vom &#8220;Baustellen&#8221;-Charakter eines öffentlichen Beta-Testes abgeschreckt werden könnten und Inhalte vermissen. Deshalb werden wir auf der Startseite neu auffällig auf die nächsten drei Dossiers hinweisen.</p>
<p>4. Auch den letzten Hinweis von <i>Ulrike Langer</i>, dass aus der Nutzerperspektive betrachtet die meisten wohl eher Lust haben, an den Inhalten als am Design mitzuwirken, nehmen wir auf. Natürlich bleibt die Diskussion zu Design und Funktionalität weiterhin offen, ab dem 5. Mai 2009 und damit dem Dossier <i>Wirtschaftsregion Nowosibirsk</i> dominiert aber klar der Inhalt!</p>
<p>5. Die Anregung von <a href="http://www.sprachdienste.ch/">Ilja Karenovics</a>, eine so genannte Brotkrümel-Navigation zu verwenden, nehmen wir gerne auf. Dieses Navigationselement verbessert die Orientierung innerhalb der verzweigten Website, indem es Links zu vorher besuchten, übergeordneten oder themenverwandten Elementen anbietet. Für Nicht-Informatiker: Die Brotkrümel-Navigation verdankt ihren Namen dem Märchen &#8220;Hänsel und Gretel&#8221; der Brüder Grimm, in dem die Kinder Brotkrumen auf den Weg streuen, um im tiefen Wald den Weg zurück zu finden.</p>
<p>6. Zum Hinweis von <i>Ilja Karenovics</i> über die Rechenaufgabe in der Kommentarfunktion: Es empfiehlt sich, zuerst den Kommentar zu schreiben und dann die Rechenaufgabe zu lösen (weil die Software in der Zwischenzeit eine neue Rechenaufgabe stellen kann, deren Resultat nicht mit der ursprünglichen Rechenaufgabe übereinstimmt). Ich persönlich mache hier und auf anderen Websites bei längeren Kommentaren vor dem &#8220;Kommentar senden&#8221; immer eine Kopie (mit den Tasten CTRL A, CTRL C). Wenn der Kommentar &#8220;verschwindet&#8221;, kann ich ihn mit CTRL V schnell wieder hinein kopieren.</p>
<p>7. Die Anregung von <a href="http://www.nashagazeta.ch/lioudmila-clot/">Lioudmila Clot</a> zum Ressort &#8220;Gesellschaft&#8221; nehmen wir gerne auf. Wie schon in meinem Kommentar 8 erwähnt, wollten wir nicht zu viele Ressorts und ich denke, dass das Thema “Gesellschaft” im Ressort Kultur/Religion gut aufgehoben ist. Vielleicht müssten wir aber über einen neuen, umfassenderen Namen für dieses Ressort nachdenken?</p>
<p>8. Der Begriff NEWS auf der Startseite ist missverständlich, ein Dank an <i>Lioudmila Clot</i> für den Hinweis! <i>maiak</i> will und kann keine Kurznachrichten publizieren! NEWS sollte eigentlich der Einstiegs-Beitrag zum wöchentlichen Dossier sein, beim nächsten Dossier <i>Wirtschaftsregion Nowosibirsk</i> also eine kurze Zusammenfassung mit Hinweisen auf die Hintergrund-Beiträge verschiedener Autoren. Wäre DOSSIER besser? Oder THEMA? Oder&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lioudmila Clot</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-36</link>
		<dc:creator>Lioudmila Clot</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 22:55:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maiak.info/?p=468#comment-36</guid>
		<description>Hallo, Jürg, 

ich möchte nochmals gratulieren für die maiak Seite. Die Idee ist super, super und super! Hier habe ich nur ein paar “technische” Bemerkungen. 

Design ist klar und angenehm zum lesen. Die zwei Toolbars sind verständlich, weil die erste gehört zum Aufbau der Webseite, und die zweite sind die Rubriken. 

Die Rubrik Gesellschaft zu machen wäre doch eine gute Idee, zum zeigen wie die Leute wirklich in Russland leben. Es ist am einfachsten Gesellschafts Themen zu finden und wird immer gerne gelesen und diskutiert  

News ist eine gute Rubrik, aber was wird dorthin publiziert? Wie ich es verstanden habe, willst Du 4 kompetente Recherchen pro Monat publizieren. Total oder in jeder Rubrik? Das werden keine Nachrichten mehr, sondern analytische Beiträge. Und da geht jeder Beitrag automatisch in seine Rubrik (Wirtschaft, Politik usw.) und für News bleibt nichts! 7-Tage alte News gibt es nicht. Aber wenn dazu noch 10-20 kleine Nachrichten geschrieben werden, geht die Newsroom das Risiko ein oberflächlich zu werden. Ich weiss nicht, wie maiak diese Widersprüchlichkeit lösen will. Ich spreche hier aus unserer Erfahrung von „Nasha...“ 

Das Budget ist für 5 Jahre knapp zum überleben, ich kann Dir nur wünschen dass die Sponsoren es auch verstehen. 

Herzliche Glückwunsche aus Romandie!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Jürg, </p>
<p>ich möchte nochmals gratulieren für die maiak Seite. Die Idee ist super, super und super! Hier habe ich nur ein paar “technische” Bemerkungen. </p>
<p>Design ist klar und angenehm zum lesen. Die zwei Toolbars sind verständlich, weil die erste gehört zum Aufbau der Webseite, und die zweite sind die Rubriken. </p>
<p>Die Rubrik Gesellschaft zu machen wäre doch eine gute Idee, zum zeigen wie die Leute wirklich in Russland leben. Es ist am einfachsten Gesellschafts Themen zu finden und wird immer gerne gelesen und diskutiert  </p>
<p>News ist eine gute Rubrik, aber was wird dorthin publiziert? Wie ich es verstanden habe, willst Du 4 kompetente Recherchen pro Monat publizieren. Total oder in jeder Rubrik? Das werden keine Nachrichten mehr, sondern analytische Beiträge. Und da geht jeder Beitrag automatisch in seine Rubrik (Wirtschaft, Politik usw.) und für News bleibt nichts! 7-Tage alte News gibt es nicht. Aber wenn dazu noch 10-20 kleine Nachrichten geschrieben werden, geht die Newsroom das Risiko ein oberflächlich zu werden. Ich weiss nicht, wie maiak diese Widersprüchlichkeit lösen will. Ich spreche hier aus unserer Erfahrung von „Nasha&#8230;“ </p>
<p>Das Budget ist für 5 Jahre knapp zum überleben, ich kann Dir nur wünschen dass die Sponsoren es auch verstehen. </p>
<p>Herzliche Glückwunsche aus Romandie!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-35</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 20:26:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maiak.info/?p=468#comment-35</guid>
		<description>Da ich keine Osteuropa-Expertin bin, möchte ich nur einige Anmerkungen zum Erscheinungsbild der Plattform machen.

1. Ihre Wahl des Blogthemes ”WyntonMagazine&quot; finde ich sehr gut, weil es einen hochwertigen und klar struktierten Eindruck vermittelt.

2. Ich würde möglichst schnell signalisieren, dass hier nicht ”Baustelle&quot;, sondern ”Osteuropa-Themen&quot; im Mittelpunkt stehen. Das bedeutet: weg mit dem Baustellenfoto zugunsten eines Fotos passend zum Beitrag, den Sie momentan am meisten featuren wollen - Pasternak oder was auch immer. Es gehören auch mehr Anrisse zu inhaltlichen Themen auf die Startseite. Ich würde die Erläuterungen zu maiak in einem einzigen auffälligen Link auf der Startseite bündeln und erst auf der zweiten Ebene diferenzieren. 

3. Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen einem geschlossenen und einem öffentlichen Betatest. Gerade jetzt zu Anfang werden viele neugierige Websurfer vorbeikommen, von denen viele gleich nach dem ersten Eindruck entscheiden, ob Sie den Feed abonnieren oder ein Bookmark setzen. Eine zweite Chance bekommen Sie bei denen nicht unbedingt. Welchen ersten Eindruck wollen Sie vermitteln? ”Schauen Sie irgendwann mal wieder vorbei, vielleicht sind wir dann soweit, uns nicht mehr vorwiegend mit uns selbst zu beschäftigen.&quot; Oder lieber: ”Hier sind schon Inhalte, die Sie mitgestalten können, aber das ist der Anfang, bald kommt noch viel mehr.&quot;

4. Der ”Gestalten Sie mit uns&quot; Gedanke ist natürlich wichtig auf einer Social Media Plattform. Ich würde das aber mehr auf die Inhalte beziehen, und die grundlegende Gestaltung der Website unter Abwägung und evtl. Einbeziehung der ersten Anregungen  zügig selbst festlegen. Aus Nutzerperspektive betrachtet, werden die meisten wohl eher Lust haben, an den Inhalten als am Design mitzuwirken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich keine Osteuropa-Expertin bin, möchte ich nur einige Anmerkungen zum Erscheinungsbild der Plattform machen.</p>
<p>1. Ihre Wahl des Blogthemes ”WyntonMagazine&#8221; finde ich sehr gut, weil es einen hochwertigen und klar struktierten Eindruck vermittelt.</p>
<p>2. Ich würde möglichst schnell signalisieren, dass hier nicht ”Baustelle&#8221;, sondern ”Osteuropa-Themen&#8221; im Mittelpunkt stehen. Das bedeutet: weg mit dem Baustellenfoto zugunsten eines Fotos passend zum Beitrag, den Sie momentan am meisten featuren wollen &#8211; Pasternak oder was auch immer. Es gehören auch mehr Anrisse zu inhaltlichen Themen auf die Startseite. Ich würde die Erläuterungen zu maiak in einem einzigen auffälligen Link auf der Startseite bündeln und erst auf der zweiten Ebene diferenzieren. </p>
<p>3. Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen einem geschlossenen und einem öffentlichen Betatest. Gerade jetzt zu Anfang werden viele neugierige Websurfer vorbeikommen, von denen viele gleich nach dem ersten Eindruck entscheiden, ob Sie den Feed abonnieren oder ein Bookmark setzen. Eine zweite Chance bekommen Sie bei denen nicht unbedingt. Welchen ersten Eindruck wollen Sie vermitteln? ”Schauen Sie irgendwann mal wieder vorbei, vielleicht sind wir dann soweit, uns nicht mehr vorwiegend mit uns selbst zu beschäftigen.&#8221; Oder lieber: ”Hier sind schon Inhalte, die Sie mitgestalten können, aber das ist der Anfang, bald kommt noch viel mehr.&#8221;</p>
<p>4. Der ”Gestalten Sie mit uns&#8221; Gedanke ist natürlich wichtig auf einer Social Media Plattform. Ich würde das aber mehr auf die Inhalte beziehen, und die grundlegende Gestaltung der Website unter Abwägung und evtl. Einbeziehung der ersten Anregungen  zügig selbst festlegen. Aus Nutzerperspektive betrachtet, werden die meisten wohl eher Lust haben, an den Inhalten als am Design mitzuwirken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ilja Karenovics</title>
		<link>http://www.maiak.info/maiak-beta-test-inhalt-design-usability/comment-page-1#comment-34</link>
		<dc:creator>Ilja Karenovics</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 18:50:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maiak.info/?p=468#comment-34</guid>
		<description>- Zur Navigation: Soweit ich sehe, kann ich am Menü einer Unterseite nicht erkennen, in welchem Bereich ich bin (farbliche Änderung der &quot;Buttons&quot; nur bei Mouseover); evtl. würde es zur (ansonsten ja schon sehr gelungenen) Übersichtlichkeit beitragen, wenn hier noch eine Art &quot;Breadcrumb&quot; (&quot;Sie sind hier: Kultur &gt; Sprache &gt; Pasternak&quot;) oder ähnliches hinzugefügt wurde.

- Zur Kommentarfunktion: Hier wird unter bestimmten Umständen (die ich noch nicht genau rekonstruieren konnte - vermutlich, wenn man die Seite schon einmal geladen und/oder bereits ein Kopfrechnungsresultat eingetragen, den Kommentar aber noch nicht abgesandt hatte) behauptet, das Rechenresultat sei falsch und der Eintrag verweigert; dies lässt sich auch durch das - empfohlene - Zurückkehren auf die Seite via &quot;Zurück&quot;-Button und Neueingabe des Resultats nicht beheben, sondern erst durch Löschen des Browser-Caches (oder wird eine Zwischenergebnis per Cookie gespeichert) und Neuladen der Seite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Zur Navigation: Soweit ich sehe, kann ich am Menü einer Unterseite nicht erkennen, in welchem Bereich ich bin (farbliche Änderung der &#8220;Buttons&#8221; nur bei Mouseover); evtl. würde es zur (ansonsten ja schon sehr gelungenen) Übersichtlichkeit beitragen, wenn hier noch eine Art &#8220;Breadcrumb&#8221; (&#8221;Sie sind hier: Kultur &gt; Sprache &gt; Pasternak&#8221;) oder ähnliches hinzugefügt wurde.</p>
<p>- Zur Kommentarfunktion: Hier wird unter bestimmten Umständen (die ich noch nicht genau rekonstruieren konnte &#8211; vermutlich, wenn man die Seite schon einmal geladen und/oder bereits ein Kopfrechnungsresultat eingetragen, den Kommentar aber noch nicht abgesandt hatte) behauptet, das Rechenresultat sei falsch und der Eintrag verweigert; dies lässt sich auch durch das &#8211; empfohlene &#8211; Zurückkehren auf die Seite via &#8220;Zurück&#8221;-Button und Neueingabe des Resultats nicht beheben, sondern erst durch Löschen des Browser-Caches (oder wird eine Zwischenergebnis per Cookie gespeichert) und Neuladen der Seite.</p>
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