Von der “gelenkten Demokratie” zur “Tandemokratie”
Seit dem 7. Mai 2008 ist Dmitri Medwedew als Nachfolger von Wladimir Putin Präsident der Russischen Föderation. Es fand eine Transformation der Macht statt, die erst verständlich wird, wenn man hinter die Kulissen des Kreml und von Russlands “gelenkter Demokratie” blickt. Nur so lässt sich auch die Rolle von Präsident Medwedew bewerten. Eine Analyse von Martin Malek, Politikwissenschaftler am Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement der Landesverteidigungsakademie Wien.




