Wiktor Juschtschenko: Vom Messias zur Hypothek der Ukraine

Wie ein Messias wurde Wiktor Juschtschenko während der Orangen Revolution 2004 in der Ukraine gefeiert. Den Vertrauensvorschuss hat er verspielt, in der ersten Präsidentschaftswahl vom 17. Januar 2010 hat er nicht einmal den Hauch einer Chance auf Wiederwahl.

Meinungsfreiheit ist der einzige “Luxus” der Ukrainer

Die Ukrainer sind von den endlosen Machtkämpfen ihrer Politiker müde oder apathisch geworden. Nach der Orangen Revolution 2004 haben Präsident Juschtschenko, Premierministerin Tymoschenko und das Parlament jeglichen Vertrauenskredit verspielt. Der einzige “Luxus” der Ukrainer ist die Meinungsfreiheit.

Dossier: Präsidentschaftswahlen 2010 in der Ukraine

Das Dossier zu den Präsidentschaftswahlen vom 17. Januar 2010 in der Ukraine: Ein Porträt von Wiktor Juschtschenko – dem Präsidenten ohne Chancen zur Wiederwahl – und viele Fotos sowie eine Analyse, die aufzeigt, wie die Politiker der Ukraine mitten in der Wirtschaftskrise eine konstruktive Politik verhindern.

Porträt des ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko

Wie ein Messias wurde Wiktor Juschtschenko während der Orangen Revolution 2004 in Kiew gefeiert. Er verspielte den Vertrauensvorschuss mit einer oft unproduktiven Politik, aber – die ukrainische Gesellschaft reifte trotz des Präsidenten.

Die Ukraine steht einen Schritt vor dem Abgrund

Die politischen Eliten der Ukraine verhindern mitten in der Finanz- und Wirtschaftskrise eine konstruktive Politik. Sie fixieren sich auf die Präsidentschaftswahlen. Die Ukraine steht deshalb einen Schritt vor dem Abgrund.

Meinungsfreiheit ist der “Luxus” der Ukrainer

Mit endlosen Machtkämpfen haben Präsident Juschtschenko, Premierministerin Tymoschenko und das Parlament jeglichen Vertrauenskredit verspielt. Die Ukrainer haben in diesem Chaos viel verloren, ihr einziger “Luxus” ist die Meinungsfreiheit.